Tomatino

Neuerungen

Die Neuerungen jeder Version von Tomatino, die neueste oben. Dieselben Notizen, die der App Store zeigt.

2.4.0

  • Die Dauern der Phasen sind jetzt frei: 5 bis 90 Minuten Arbeit, 1 bis 15 für die kurze und 5 bis 60 für die lange Pause, je mit Stepper und Feld im Timer-Reiter.
  • „Tomatino starten“ und „Tomatino pausieren“ laufen aus Spotlight, der Kurzbefehle-App und mit Siri, und in Spotlight und Kurzbefehlen nimmt der Start eine Arbeitsdauer mit.
  • Tomatino spricht jetzt auch Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Japanisch, Koreanisch und Chinesisch.

2.3.2

Eine Einstellung, die du auf iPhone oder iPad änderst, beendet Tomatino am Mac nicht mehr. Ist Spotify als Quelle gewählt, aber nicht installiert, sagt Tomatino das jetzt, wo vorher macOS fragte, wo Spotify sei. Ein Musikordner, dessen Dateien noch in iCloud liegen, spielt jetzt, und eine neu gemischte Runde beginnt mit einem anderen Titel als dem, der gerade lief. Der Musik-Reiter zeigt den Ordner als ~/Music, und „Einstellungen öffnen“ bei den Mitteilungen führt direkt zu Tomatino.

2.3.1

Wer noch die Fokus-Kurzbefehle von vor 2.3.0 verwendet, sieht das jetzt nach der nächsten Session im Fokus-Reiter der Einstellungen, samt den zwei Schritten zum Aktualisieren. Nur mit den neuen kommt der Fokus zurück, der vor einer Session an war.

2.3.0

Der Fokus, der vor einer Session an war, kommt jetzt in jeder Pause und beim Anhalten oder Zurücksetzen zurück, auch einer aus einem Zeitplan. Bisher liess Tomatino gar keinen Fokus übrig, und ein selbst eingeschaltetes „Nicht stören" war nach der ersten Session weg.

Dafür braucht es die neuen Fokus-Kurzbefehle. Wer die alten hat, löscht beide in der Kurzbefehle-App und drückt dann in Tomatino in der Übersicht oder unter Einstellungen > Fokus auf „Kurzbefehle hinzufügen". Wer einen anderen Modus gewählt hatte, stellt ihn danach in beiden neu ein.

2.2.1

Spielt Tomatino einen Ordner mit deinen eigenen Dateien, nennen das Kontrollzentrum und die Medientasten jetzt das Stück, das läuft. Bisher stand dort das Stück davor.

2.2.0

Tomatino fragt nach dem Zugriff auf deine Mediathek, wenn du die Musik einschaltest. Bisher kam die Frage mitten in deiner ersten Session.

Eine Playlist, die du in Apple Music anlegst, erscheint beim nächsten Öffnen von Tomatino von selbst. Den Knopf zum Aktualisieren braucht es darum nicht mehr.

Die Fokus-Einstellungen klappen die Namen der Kurzbefehle weg, denn die mitgelieferten Kurzbefehle brauchen keine Eingabe. Der Schalter für den Tastaturkurzbefehl nennt seine Tasten.

2.1.3

Das App-Icon ist für die Grösse gezeichnet, in der es wirklich erscheint. Auf dem

Home-Bildschirm ist das Zifferblatt als Zifferblatt zu erkennen, statt zu einem grauen

Ring zu verschwimmen, und die Karte auf dem Sperrbildschirm hat dieselbe Behandlung

bekommen.

2.1.2

Command-Komma öffnet wieder die Einstellungen statt eines leeren Fensters.

Ein Absturz liess macOS bisher im Fokus zurück, ohne dass etwas ihn zurücknahm. Tomatino merkt das beim nächsten Start und schaltet ihn einmal aus.

Apple Music blieb für den Rest des Zyklus stumm, wenn eine Session in ihren ersten Sekunden pausiert wurde, und eine mitten in der Session korrigierte Playlist wirkte erst ab der nächsten Phase. Beides startet die Musik jetzt wieder.

Die vier Systemtöne heissen auf Deutsch wie in den Systemeinstellungen. Ausserdem behoben: Ein Klick auf den Einstellungsreiter, der schon offen war, schnitt die laufende Musikprobe ab, und ein Zurücksetzen in ebendiesen ersten Sekunden konnte die Playlist auf den ersten Titel zurückwerfen.

2.1.1

Apple Music spielt jetzt in Tomatino selbst. Bisher lief die Wiedergabe über die Music-App, was eine Automatisierungserlaubnis kostete und ein Fenster öffnete, das niemand wollte. Nötig ist dafür der Zugriff auf deine Mediathek, und die Music-App bleibt zu. An Spotify ändert sich nichts.

Der Startknopf ist im Dunkelmodus wieder lesbar: er trug die hellere Phasenfarbe, und die weisse Beschriftung kam damit nicht auf den nötigen Kontrast.

Behoben: Die Karte über einen nicht erreichbaren Musikordner blieb nach einem Quellenwechsel stehen. Eine weggewischte Live Activity kam beim nächsten Phasenwechsel zurück. Der Reset-Knopf blieb aktiv, obwohl es nichts zurückzusetzen gab. Der pulsierende Ring um die Session-Punkte beachtete „Bewegung reduzieren" nicht. Spotify konnte nach dem Beenden weiterspielen. Und der Name der Pause konnte über einem hellen Schreibtisch verschwinden.

2.1.0

Tomatino läuft jetzt auch auf iPhone und iPad, im selben Kauf. Derselbe Timer über den ganzen Bildschirm, mit der laufenden Phase auf dem Sperrbildschirm und in der Dynamic Island, wo ein Knopf sie anhält und weiterlaufen lässt; die Musik kommt dort aus einer Apple-Music-Playlist oder aus einem Ordner mit Dateien.

Die Einstellungen wandern über iCloud, damit Dauern, Zyklus, Autostart, Mitteilungen und die zufällige Reihenfolge auf jedem deiner Geräte gleich stehen. Die Musikquelle bleibt dort, wo sie eingestellt wurde.

Neu am Mac: Die Pause kann den Bildschirm zudecken, solange sie läuft, auf jedem Bildschirm und über Apps im Vollbild, wenn du das unter Timer einschaltest. Esc oder der Knopf nimmt sie weg.

Behoben: Eine Pause, die im Ruhezustand des Macs endete, konnte am Anmeldebildschirm den Fokus einschalten und die Playlist starten. Das Beenden gibt der Musik jetzt genug Zeit zum Pausieren. Die Berechtigungskarten behalten, was sie gemessen haben. Und die Probe hört auf, wenn die Session die Musik übernimmt.

2.0.0

Die erste Fassung von Tomatino im App Store.

Tomatino ist ein Pomodoro-Timer für die Menüleiste, der deinen Fokus und deine Musik mit der Session umschaltet. Bis jetzt gab es ihn nur ausserhalb des Stores. Ab dieser Fassung kommt er aus dem App Store, läuft in der App-Sandbox und aktualisiert sich darüber.

Du kommst von einer älteren Fassung? Diese hier ist eine frische Installation und kein Update: Dauern, Playlist und Session-Zähler stehen auf den Voreinstellungen, und die alte Fassung bleibt liegen, bis du sie löschst. Die zwei Fokus-Kurzbefehle bleiben in der Kurzbefehle-App.